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ChekkerChekker ist ein öffentlicher Mobilfunkdienst der Telekom, bei dem Kunden mit Funkgeräten über eine Entfernung von bis zu 100 km miteinander kommunizieren können. Chekker wird insbesondere von unternehmen mit Außenstellen genutzt und soll den herkömmlichen Betriebsfunk ersetzen, der mit Reichweiten von 10 bis 15 km nur für innerbetriebliche Kommunikation zur Verfügung steht. Die Funkdienste der seit 1992 in Konkurrenz zur Telekom anbietenden 28 privaten unternehmen dürfen seit April 1993 zwischen den Funkstationen eigene Übertragungswege aufbauen, die bis dahin von der Telekom gemietet werden mussten. private Funkdienste erlauben Anrufe von Funkgerät zu telefon und umgekehrt. Chekker ermöglicht lediglich Anrufe von Funkgerät zu Telefon. Die Gespräche werden gleichmäßig auf die verfügbaren Kanäle verteilt (sog.Chekker weist gegenüber dem privaten Betriebsfunk einige Vorteile auf: Der Teilnehmer nutzt das öffentliche Funknetz, ihm entstehen keine Kosten für den Aufbau einer eigenen Infrastruktur (zum Beispiel für einrichtung und Wartung eines Sendemastes). Bündelfunktechnik); freiwerdende oder vorübergehend nicht genutzte Frequenzen werden sofort anderweitig vergeben, so dass Wartezeiten auf eine der nur begrenzt vorhandenen Frequenzen entfallen. Durch Umverteilung der Kanäle während des Gesprächs ist ein gewisser Schutz vor Mithören gewährleistet. 000 DM, ein Funkgerät rund 2.000 davon in den neuen Ländern.000 Chekker-Geräte angemeldet, 19.Anfang 1993 waren in Deutschland insgesamt 27 Chekker-Funknetze eingerichtet, davon zehn in OstDeutschland. Bei der Telekom waren 32. Mitte 1993 kostete das Gerät für die Chekker-Zentrale knapp 4.500-3.500 DM. Die monatliche Gebühr pro Funkgerät, mit der auch alle Gespächskosten abgegolten waren, betrug 59,80 DM. Datenfernübertragung (DFÜ) unabhängig von Leitungen wird ermöglicht durch Modacom (= Mobile Data Communication), einem zellularen Mobilfunkdienst mit Handover und Roaming. Die informationen werden vom Sender über ein Funkmodem an eine Post-Antenne übermittelt und von dort über Datenleitungen an Firmen weitergegeben, die an das Datex-P-Netz angeschlossen sind. Nach Aufnahme des Regelbetriebes (1993) plant die Betreiberin DeTeMobil, im Endausbau eine Versorgung von etwa 80% des Bundesgebietes zu versorgen. Übersicht Branchen - Mehr zum Thema Mobilfunk (2) informationen zu verwandten Kategorien: telefonnummer # gelbeseiten # 2003 # Vanity-Rufnummer # telefonauskunft # Gelbe Seiten # telefonnummern 14. Juli # 2000 # 2002 # Integrated services Digital network # Dienstleistung # Inverssuche # Wikibooks 1980er # Berlin # Strategisches Management # Nebenstellenanlage # 1. november # Branche # unternehmen Geheimnummer # Datenbank # 1878 # 2004 # Connecticut # Ortsnetzkennzahl # ISDN Telex # Staat # Branchenbuch # Wiktionary # Telekommunikationsgesetz # E-Mail # Liberalisierung Mobilfunk # Nummer # Ephraim Kishon # Internationale Fernmeldeunion # Branchensuche # Gebiet # Short Message service Region # telefonvorwahl # telefongesellschaft # Direct Dialling In # FQTN # Marketing # Ort 1950 # Notruf # 1881 # DIN 5008 # Deutschland # Wirtschaft # Internationale telefonvorwahl Verkehrsausscheidungsziffer # telefon # internet # Alphanumerisch # telefonbuch # Freigabe # Name auskunft # Adressen # Modem # Alarmzentrale # Branchentelefonbuch # Anbieter # 16. oktober Rufnummer # Mehrwertdienst # Wirtschaftssektor # Euronotruf # Lexikon # Europa # Digital 1998 # 14. Juni # Nebenstelle # Adressbuch # 1990er # Tarifvertrag # Sammelwerk CD-ROM # Sortierung # Person # Analog # Alphabet # 21. februar # Statistisches Bundesamt Wikisource # Vorwahl # CLIP # | |||